<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Wissen für Systemhäuser und MSPs on Backup für Systemhäuser</title><link>/wissen/</link><description>Recent content in Wissen für Systemhäuser und MSPs on Backup für Systemhäuser</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><atom:link href="/wissen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Veeam mieten oder kaufen — was rechnet sich für dein Systemhaus?</title><link>/wissen/pay-per-use-oder-lizenzkauf/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>/wissen/pay-per-use-oder-lizenzkauf/</guid><description>&lt;p&gt;Die Rechnung wird meistens falsch aufgemacht. Man vergleicht den Kaufpreis einer Lizenz&#10;mit der Summe der Mieten über drei Jahre, stellt fest, dass Kaufen billiger aussieht, und&#10;ist fertig.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Vergleich unterschlägt das Wesentliche: Beim Kauf legst du dich auf eine Zahl fest,&#10;die noch niemand kennt — und trägst jede Abweichung selbst.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-du-beim-kauf-tatsächlich-entscheidest"&gt;Was du beim Kauf tatsächlich entscheidest&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Du kaufst nicht Software. Du kaufst eine &lt;strong&gt;Prognose&lt;/strong&gt;: so viele Workloads wird dieser Kunde&#10;in den nächsten drei Jahren sichern. Diese Prognose kann in vier Richtungen danebengehen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ein eigenes Backup-Team wirklich kostet</title><link>/wissen/was-ein-eigenes-backup-team-kostet/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>/wissen/was-ein-eigenes-backup-team-kostet/</guid><description>&lt;p&gt;Die Frage kommt in fast jedem Gespräch, meistens als Feststellung: &lt;em&gt;Das mache ich doch&#10;selbst.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Für den Einkauf stimmt das oft. Wer Volumen hat, bekommt Lizenzen und Speicher zu guten&#10;Konditionen — an dieser Stelle rechnet sich Eigenbetrieb rechnerisch fast immer. Der&#10;Denkfehler liegt nicht in der Rechnung, sondern in dem, was sie nicht enthält.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-nach-dem-einkauf-anfängt"&gt;Was nach dem Einkauf anfängt&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Plattform.&lt;/strong&gt; Eine Service-Provider-Konsole will installiert, aktualisiert, gesichert&#10;und überwacht werden. Dazu die Infrastruktur, über die Kundendaten hereinkommen: Gateways,&#10;Repositories, Zertifikate, Firewallregeln.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was Immutability wirklich bedeutet — und was nicht</title><link>/wissen/was-immutability-wirklich-bedeutet/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>/wissen/was-immutability-wirklich-bedeutet/</guid><description>&lt;p&gt;Immutability ist das stärkste Argument, das Backup-Anbieter derzeit haben — und das am&#10;häufigsten falsch erklärte. Wer es verkauft, sollte wissen, wo die Grenze verläuft. Sonst&#10;steht er im Ernstfall vor einem Kunden, dem er etwas versprochen hat, das nicht stimmt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-tatsächlich-passiert"&gt;Was tatsächlich passiert&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Ein unveränderbares Repository setzt für jede geschriebene Sicherung eine Sperrfrist.&#10;Solange sie läuft, kann die Datei nicht verändert und nicht gelöscht werden — auch nicht&#10;von der Backup-Software selbst, auch nicht von einem Administrator mit vollen Rechten in&#10;der Kundenumgebung, auch nicht von Schadsoftware, die genau diese Rechte übernommen hat.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>